{"id":1928,"date":"2007-02-01T12:00:06","date_gmt":"2007-02-01T10:00:06","guid":{"rendered":"http:\/\/liqua.net\/liq\/?p=1928"},"modified":"2023-01-19T11:30:57","modified_gmt":"2023-01-19T09:30:57","slug":"herausforderungen-fuer-die-stahlstiftung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/liqua.net\/liq\/herausforderungen-fuer-die-stahlstiftung\/","title":{"rendered":"Herausforderungen f\u00fcr die Stahlstiftung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Laufzeit: 02\/2007 &#8211; 09\/2007<br \/>\n<\/strong><strong>Auftraggeber: <\/strong><strong>VOEST-ALPINE-Stahlstiftung<\/strong><\/p>\n<p>Die Stahlstiftung, gegr\u00fcndet am H\u00f6hepunkt der Stahlkrise im Jahr 1987, bietet als Einrichtung der voestalpine AG MitarbeiterInnen aus den in der Stiftung vertretenen Unternehmen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, aktive Unterst\u00fctzung bei der Reintegration ins Erwerbsleben. Diese Unterst\u00fctzung umfasst dabei verschiedenste Aktivit\u00e4ten wie Berufsorientierungsseminare, ein breit gef\u00e4chertes Angebot an Aus- und Weiterbildungsm\u00f6glichkeiten, individuelles Coaching bei der Jobsuche oder Implacement. Aufgrund der sich laufend \u00e4ndernden Rahmenbedingungen ergeben sich hierbei immer wieder neue besch\u00e4ftigungs- und arbeitsmarktbezogene Herausforderungen f\u00fcr die Stahlstiftung. Um auch in Zukunft f\u00fcr diese Herausforderungen ger\u00fcstet zu sein, bedarf es einer \u00dcberpr\u00fcfung der bestehenden Aktivit\u00e4ten und einer Analyse, inwieweit neue besch\u00e4ftigungs- und arbeitsmarktbezogene Strategien f\u00fcr die Stiftung von Relevanz sind.<\/p>\n<p>Im Zuge von Vor\u00fcberlegungen wurde dem Konzept der Employability (Besch\u00e4ftigungsf\u00e4higkeit) eine eventuell zentrale Wichtigkeit in der zuk\u00fcnftigen Ausrichtung der Stahlstiftung zugerechnet. Employability bezeichnet die F\u00e4higkeit einer Person, auf der Grundlage ihrer theoretisch-fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen die eigene Arbeitskraft eigenverantwortlich zu entwickeln, sie ge\u00e4nderten Rahmenbedingungen anzupassen und zielgerichtet einzusetzen, um eine Besch\u00e4ftigung zu erlangen oder beizubehalten. (vgl. Blancke\/Roth\/Schmid 1999, Rump\/Eilers 2005) Potenziell nutzbare Employability-Strategien sollen in der Studie daher eine besondere Betrachtung erfahren.<\/p>\n<p>In einer wissenschaftlichen Studie sollen somit folgende Bereiche aufgearbeitet werden:<\/p>\n<ul>\n<li>\u00dcberpr\u00fcfung der bestehenden Aktivit\u00e4ten auf ihre zuk\u00fcnftige Relevanz und Erhebung neuer Bedarfe im Aktivit\u00e4tsbereich, die derzeit weder von der Stahlstiftung, noch durch anderweitige besch\u00e4ftigungs- und arbeitsmarktbezogenen Ma\u00dfnahmen angeboten werden<\/li>\n<li>Erhebung des aktuellen Stands zum Thema Employability in der sozialwissenschaftlichen Forschung und in der Anwendung bei Unternehmen<\/li>\n<li>Erhebung von good- und best-practices von besch\u00e4ftigungs- und arbeitsmarktbezogenen Ma\u00dfnahmen in Unternehmen, die mit der Stahlstiftung vergleichbar sind und Analyse bez\u00fcglich der Implementierung in diesem Zusammenhang<\/li>\n<\/ul>\n<a class=\"fullscreen-mode\" href=\"https:\/\/liqua.net\/liq\/themencode-pdf-viewer-sc\/?tnc_pvfw=ZmlsZT1odHRwczovL2xpcXVhLm5ldC9saXEvd3AtY29udGVudC91cGxvYWRzL0VNUF9oZXJhdXNmb3JkZXJ1bmdlbl9mdWVyX2RpZV9zdGFobHN0aWZ0dW5nLnBkZiZzZXR0aW5ncz0xMTExMTAwMTExMTExMTExMTAwJmxhbmc9ZW4=#page=&zoom=auto&pagemode=\" target=\"_blank\">Fullscreen Mode<\/a><br><iframe class=\"pvfw-pdf-viewer-frame\" width=\"640\" height=\"900\" src=\"https:\/\/liqua.net\/liq\/themencode-pdf-viewer-sc\/?tnc_pvfw=ZmlsZT1odHRwczovL2xpcXVhLm5ldC9saXEvd3AtY29udGVudC91cGxvYWRzL0VNUF9oZXJhdXNmb3JkZXJ1bmdlbl9mdWVyX2RpZV9zdGFobHN0aWZ0dW5nLnBkZiZzZXR0aW5ncz0xMTExMTAwMTExMTExMTExMTAwJmxhbmc9ZW4=#page=&zoom=auto&pagemode=\" title=\"\"><\/iframe>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Laufzeit: 02\/2007 &#8211; 09\/2007 Auftraggeber: VOEST-ALPINE-Stahlstiftung Die Stahlstiftung, gegr\u00fcndet am H\u00f6hepunkt der Stahlkrise im Jahr 1987, bietet als Einrichtung der voestalpine AG MitarbeiterInnen aus den in der Stiftung vertretenen Unternehmen, &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[35,37],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/liqua.net\/liq\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1928"}],"collection":[{"href":"https:\/\/liqua.net\/liq\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/liqua.net\/liq\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/liqua.net\/liq\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/liqua.net\/liq\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1928"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/liqua.net\/liq\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1928\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2308,"href":"https:\/\/liqua.net\/liq\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1928\/revisions\/2308"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/liqua.net\/liq\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1928"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/liqua.net\/liq\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1928"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/liqua.net\/liq\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1928"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}