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	<title>LIquA</title>
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	<description>Linzer Institut für qualitative Analysen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Mar 2026 13:36:29 +0000</lastBuildDate>
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	<title>LIquA</title>
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	<item>
		<title>BTA &#8211; Stakeholder-Analyse</title>
		<link>https://liqua.net/liq/bta-stakeholder-analyse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 13:36:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[Laufzeit: 03/2026 &#8211; 03/2026Kooperationspartner und Auftraggeber: Mag. Andreas Schwandner Im Rahmen von TransMet, dem Investitionsprogramm für greentec steel, arbeitet die Steel Division der voestalpine AG an einem ambitionierten und umsetzbaren ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Laufzeit: 03/2026 &#8211; 03/2026<br></strong><strong>Kooperationspartner und Auftraggeber: Mag. Andreas Schwandner</strong></p>



<p>Im Rahmen von TransMet, dem Investitionsprogramm für greentec steel, arbeitet die Steel Division der voestalpine AG an einem ambitionierten und umsetzbaren Stufenplan, um ihren Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leisten zu können. Im ersten Schritt plant der Konzern ab 2027 zwei Hochöfen durch zwei Elektrolichtbogenöfen (EAFs) zu ersetzen. Mit diesen beiden EAFs kann die voestalpine ab 2027 jährlich ca. 2,5 Mio. Tonnen CO2-reduzierten Stahl produzieren, davon 1,6 Mio. Tonnen in Linz und 850.000 Tonnen in Donawitz.</p>



<p>Die Anlagentechnik (BTA) spielt in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle bei der Transformation der Stahlproduktion in Linz. Von einem Team der BTA-Abteilung wurden daher u. a. rund 10 Stakeholder*innen-Interviews durchgeführt, um aktuelle Aufgaben, Rollen und gemeinsame Erfolge, die aktuelle Situation zur Zusammenarbeit und Potenziale in diesem Kontext sowie Bedarfe, Anforderungen, Herausforderungen und Entwicklungen zu erheben.</p>



<p>LIquA begleitet den OE-Prozess der BTA-Abteilung, der von Mag. Andreas Schwandner geleitet wird, auf wissenschaftlicher Ebene. Dazu wurden u. a. die Interviews mit Stakeholdern kodiert und kategorisiert, analysiert, interpretiert und aufbereitet.</p>


]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Evaluierung und Aktualisierung von Förderinstrumenten der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg</title>
		<link>https://liqua.net/liq/evaluierung-und-aktualisierung-von-foerderinstrumenten-der-kulturabteilung-des-landes-vorarlberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[Laufzeit: 05/2025 &#8211; 06/2026Auftraggeber: Amt der Vorarlberger Landesregierung – Kulturabteilung Im aktuellen Arbeitsprogramm der Vorarlberger Landesregierung ist im Kapitel 4.5 &#8222;Kultur leben und erleben im ganzen Land&#8220; eine Evaluierung der ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Laufzeit: 05/2025 &#8211; 06/2026<br>Auftraggeber: Amt der Vorarlberger Landesregierung – Kulturabteilung</strong></p>



<p></p>



<p class="p1">Im aktuellen Arbeitsprogramm der Vorarlberger Landesregierung ist im Kapitel 4.5 &#8222;Kultur leben und erleben im ganzen Land&#8220; eine Evaluierung der Förderinstrumente der Kulturabteilung vorgesehen: &#8222;Ein Evaluierungsprozess soll die Förderinstrumente an aktuelle Bedürfnisse anpassen und Empfehlungen zur Aktualisierung entwickeln. Dabei werden Veränderungen in der Kunst- und Kulturlandschaft sowie in den einzelnen Sparten berücksichtigt.&#8220;</p>
<p class="p1">In einer Leistungsvereinbarung zwischen Kulturabteilung und zuständiger Landesrätin wurde vereinbart, dass dieser Prozess 2025 starten und in der ersten Jahreshälfte 2026 abgeschlossen sein soll. Darauf basierend werden in der Leistungsbeschreibung folgende Ziele des Evaluierungsprozesses angeführt:</p>
<ul>
<li class="p1">Überprüfung der Förderinstrumente der Kulturabteilung auf ihre Passgenauigkeit im Hinblick auf kulturstrategische Zielsetzungen (mit Bezugnahme auf die Kulturstrategie 2016 sowie deren Update von 2023).</li>
<li class="p1">Überarbeitung der spartenbezogenen Leitlinien, die im Dokument &#8222;Interner Leitfaden zur Arbeit in den Kunstkommissionen des Landes Vorarlberg&#8220; publiziert sind und die Förderpraxis der jeweils durch eine Kunstkommission vertretenen Sparten (Bildende und Angewandte Kunst, Fotografie und neue Medien; Literatur; Musik; Darstellende Kunst; Film; Kunst und Bau; Landeskunde), Informationen zu Art und Gegenstand förderwürdiger künstlerischer Leistungen sowie teilweise die dafür vorgesehenen Förderkorridore beinhalten.</li>
<li class="p1">Miteinbeziehung von Förderinstrumenten, für die keine Beurteilung durch eine der Kunstkommissionen vorgesehen ist und die teilweise über eigene Förderrichtlinien geregelt sind, insbesondere Förderungen von Verbänden, verbandsähnlichen Strukturen und Interessensvertretungen, Förderungen von Kulturinitiativen und spartenübergreifenden Kulturanbietern, Förderungen in den Bereichen Denkmalpflege und bauliche Kulturgüter, Filmförderung im Bereich Kultur – Wirtschaft – Tourismus sowie Förderungen im Bereich Kinderkultur und Jugendkultur.</li>
<li class="p1">Erarbeitung von Empfehlungen zur Aktualisierung der Förderinstrumente der Kulturabteilung.</li>
</ul>
<p class="p1">Der Evaluierungsprozess soll dabei vor allem auf die Arbeit der laut Kulturförderungsgesetz eingerichteten Kunstkommissionen und ihre Aufgabe, die Landesregierung aus Experten- und Expertinnenperspektive in Fragen der kunst- und kulturbezogenen Einzelförderungen zu beraten, fokussieren. Neben den Kunstkommissionen kommt dem ehrenamtlich bestellten Kulturbeirat des Landes, dem Kultur- und Bildungsausschuss des Vorarlberger Landtags, der Vorarlberger Landesregierung sowie der zuständigen Landesrätin eine wichtige Rolle im Evaluierungsprozess zu.</p>
<p>Im Rahmen des Projekts führt LIquA folgende Tätigkeiten durch:</p>
<ul>
<li class="p1">Strukturelle Unterstützung bei der Planung des Gesamtprozesses (Phasen, Ziele und Methoden)</li>
<li class="p1">Wahrung der Neutralität als unabhängige Instanz und vermittelnde Moderation zwischen unterschiedlichen Interessensgruppen.</li>
<li class="p1">Gewährleistung der Beteiligung der unterschiedlichen Akteur:innen.</li>
<li class="p1">Methodische Unterstützung (Workshops, Fokusgruppen &#8230;).</li>
<li class="p1">Dokumentation und Auswertung von Zwischenständen, verständliche Aufbereitung von Ergebnissen sowie textliche Verdichtung.</li>
<li class="p1">Inhaltliche Unterstützung durch Einbringung externer Perspektiven, Recherche von Best Practices sowie kritisches Feedback.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>eMarketShield &#8211; Risikobasierte Kontrolle und Überwachung im Online-Lebensmittelhandel mittels künstlicher Intelligenz</title>
		<link>https://liqua.net/liq/emarketshield-risikobasierte-kontrolle-und-ueberwachung-im-online-lebensmittelhandel-mittels-kuenstlicher-intelligenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[Laufzeit: 10/2024 – 09/2026Kooperationspartner:&#160;AGES &#8211; Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH, Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK), Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT), FH OÖ Forschungs und ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Laufzeit: 10/2024 – 09/2026<br>Kooperationspartner:&nbsp;AGES &#8211; Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH</strong>, <strong>Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK), Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT), FH OÖ Forschungs und Entwicklungs GmbH, X-Net Services GmbH, Xylem Science and Technology Management GmbH, Research Institute &#8211; Digital Human Rights Center<br>Auftraggeber:&nbsp;KIRAS-Programm der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG)</strong></p>



<p>Das Projekt eMarketShield zielt darauf ab, speziell auf die Anforderungen der Marktüberwachung des Onlinehandels angepasste risikobasierte Kontrollansätze mittels datengestützter Entscheidungsgrundlage zu entwickeln und zu evaluieren. Das Projekt baut dabei auf bewährten Ansätzen der risikobasierten Kontrolle im stationären Handel auf. Für ausgewählte Anwendungsfälle aus dem Bereich der Nahrungsergänzungsmittel werden im Rahmen der Datenerhebung eigene Ansätze implementiert und mit bestehenden Lösungen verglichen. Dazu kommen neben Crawling, Scraping und API-Zugriffen auch aktuelle Methoden der Künstlichen Intelligenz wie Large Language Models zum Einsatz. Zusätzlich wird ein besonderes Augenmerk auf die Förderung der digitalen Souveränität Österreichs gelegt, indem die Entwicklung und Implementierung dieser Technologien und Kontrollansätze im nationalen Kontext erfolgt.</p>



<p>Die Erkenntnisse des Projekts dienen zur Identifizierung potenzieller Schwachstellen in der Online-Marktüberwachung und liefern Lösungen zur Optimierung und Effizienzsteigerung des Prozesses. Sie bilden außerdem die Grundlage für die gezielte Auswahl konkreter Datenquellen und die Entwicklung von Strategien für Crawling und Scraping, um die Marktüberwachung effektiv zu gestalten und potenzielle Risiken für die Konsument*innen zu minimieren.</p>



<p>Mit dem beabsichtigten Forschungsvorhaben und der technologischen Entwicklung gehen verschiedene rechtliche und ethische Risiken einher. Der Einsatz von Large Language Models und damit verbundener KI-basierter Methoden zu Crawling, Scraping oder Scoring wirft sowohl für die öffentlichen Bedarfsträger als auch für die Nutzer*innen des eMarketShield-Systems u. a. Fragen zu digitaler Souveränität, digitaler Sicherheit oder digitalem Datenschutz auf. Die Entwicklung von KI-basierten Systemen ist mit weitreichenden Folgen für die Gesellschaft und den Einzelnen verbunden, insbesondere wenn sie sensible Bereiche wie Gesundheit oder Ernährung betrifft. Neben der Wahrung von Grundrechten und der Einhaltung aktueller rechtlicher Rahmenbedingungen (AI Act, DSGVO, …) ist dabei auch die Berücksichtigung ethischer Aspekte von besonderer Relevanz, um fundamentale Werte wie etwa die Achtung der menschlichen Autonomie, Schadensverhütung, Fairness oder Erklärbarkeit bei KI-basierten Systemen entsprechend abzubilden. Für die rechtliche und ethische Begleitforschung bei eMarketShield zeichnet LIquA in Zusammenarbeit mit dem Research Institute &#8211; Digital Human Rights Center verantwortlich.</p>



<p>Weitere Informationen unter <a href="https://emarketshield.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">emarketshield.at</a></p>


]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Operationalisierung der Kulturstrategie Vorarlberg 2023</title>
		<link>https://liqua.net/liq/operationalisierung-der-kulturstrategie-vorarlberg-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[Laufzeit: 05/2024 &#8211; 06/2024Auftraggeber: Amt der Vorarlberger Landesregierung – Kulturabteilung Mitte November 2023 wurde eine Aktualisierung der 2016 veröffentlichten Kulturstrategie des Landes Vorarlberg präsentiert. Gemeinsam mit dem „Kurzbericht Lebens- und ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Laufzeit: 05/2024 &#8211; 06/2024<br></strong><strong>Auftraggeber: Amt der Vorarlberger Landesregierung – Kulturabteilung</strong></p>



<p>Mitte November 2023 wurde eine Aktualisierung der 2016 veröffentlichten Kulturstrategie des Landes Vorarlberg präsentiert. Gemeinsam mit dem „Kurzbericht Lebens- und Einkommensverhältnisse Kunstschaffender in Vorarlberg“ und der „Dokumentation Kulturenquete 2022“ stellt dieses Update die Weichen für zukünftige kulturpolitische Strategien in Vorarlberg.</p>



<p>Die zentrale Publikation stellt dabei das „Update Kulturstrategie Vorarlberg 2023“ dar. Sie umfasst die vier Kapitel „Handlungsstränge eines Partizipationsprojektes“, „Aufgaben der Kulturförderung &amp; Rolle der Kulturabteilung“, „Befund“ und „Handlungsfelder“, wobei in letzterem Kapitel auch die Lebens- und Einkommensverhältnisse in Kunst und Kultur und die Fair-Pay-Strategie des Landes Vorarlberg thematisiert werden. Bei einer genaueren Betrachtung des Updates ergeben sich allerdings Schwierigkeiten hinsichtlich einer Operationalisierung, insbesondere wenn es um die Identifizierung von konkreten Zielen und Maßnahmen geht. Darauf weist u. a. auch die IG Kultur Vorarlberg in einem Beitrag hin (vgl. IG Kultur Vorarlberg, „Vorarlbergs neue Kulturstrategie und das Ringen um Ressourcen“, 12. Dezember 2023, abrufbar unter <a href="https://igkultur.at/politik/vorarlbergs-neue-kulturstrategie-und-das-ringen-um-ressourcen">https://igkultur.at/politik/vorarlbergs-neue-kulturstrategie-und-das-ringen-um-ressourcen</a>)</p>



<p>Es benötigt daher eine Operationalisierung der „Update Kulturstrategie Vorarlberg 2023“, wobei auch die beiden Publikationen „Kurzbericht Lebens- und Einkommensverhältnisse Kunstschaffender in Vorarlberg“ und „Dokumentation Kulturenquete 2022“ sowie etwaig weitere Dokumente wie Notizen und Protokolle der Abteilung Kultur in die Analyse und Interpretation mit einbezogen werden.</p>



<p>Im Rahmen des Projekts führt LIquA folgende Tätigkeiten durch:</p>



<ul>
<li>Analyse aller relevanten Dokumente</li>



<li>Zerteilung in unterschiedliche Fragmente („Beschreibung“, „Ziele“, „Maßnahmen“, „Hintergrund“)</li>



<li>Zusammenführende Interpretation von Zielen und Maßnahmen in einem Dokument</li>



<li>Kommentierung der Ziele und Maßnahmen</li>



<li>Erstellung eines Aktionsplans in Form einer Tabelle mit allen Maßnahmen</li>



<li>Reflexion und Diskussion des Aktionsplans mit Auftraggeberin</li>
</ul>


]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KEP3 Linz &#8211; Dritter Kulturentwicklungsplan der Stadt Linz</title>
		<link>https://liqua.net/liq/kep3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[Laufzeit: 03/2024 &#8211; 02/2026Auftraggeber: Stadt Linz Mit dem im Jahr 2000 beschlossenen ersten Kulturentwicklungsplan der Stadt Linz wurden Leitlinien, Prioritäten und Rahmenbedingungen für die Kulturpolitik von Linz für die folgenden ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Laufzeit: 03/2024 &#8211; 02/2026<br /></strong><strong>Auftraggeber: </strong><strong>Stadt Linz</strong></p>
<p>Mit dem im Jahr 2000 beschlossenen ersten Kulturentwicklungsplan der Stadt Linz wurden Leitlinien, Prioritäten und Rahmenbedingungen für die Kulturpolitik von Linz für die folgenden zehn Jahre festgelegt. Insbesondere die inhaltlichen und strukturellen Herausforderungen, die sich im Kontext der Kulturhauptstadt 2009 ergaben, erforderten eine Verfeinerung, Adaptierung und Erweiterung der festgeschriebenen Schwerpunkte der kulturellen Entwicklung. Daher wurde im Jänner 2011 das Projekt „Kulturentwicklungsplan neu der Stadt Linz“ gestartet.</p>
<p>Besonderer Wert wurde in diesem Prozess auf partizipative Methoden gelegt. Viele Einrichtungen und Personen aus dem Linzer Kunst- und Kulturbereich und darüber hinaus wurden aktiv eingebunden. Gemeinsam wurde an der Neufassung des Kulturentwicklungsplans gearbeitet, bestehend aus einem prägnanten Kulturleitbild, einem umfassenden strategischen Programm für die kulturelle Entwicklung der Stadt Linz und einem Maßnahmenvorschlagspaket mit Prioritäten- und Zeitplan. Der zweite Kulturentwicklungsplan wurde im Jänner 2013 im Gemeinderat der Stadt Linz beschlossen.</p>
<p>Mittlerweile sind wiederum rund zehn Jahre vergangen und es ist Zeit für den dritten Kulturentwicklungsplan der Stadt Linz. In einem knapp zwei Jahre dauernden partizipativen Prozess mit Start im März 2024 soll eine umfassende Reflexion der gegenwärtigen Situation erfolgen, in der sich die Kulturstadt Linz befindet. Darauf basierend soll unter möglichst breiter Beteiligung an einer gemeinsamen Vision sowie an Zielen und Maßnahmen für die kulturelle Zukunft gearbeitet werden.</p>
<p>Im Zuge des Prozesses sollen verschiedene Fragestellungen beantwortet werden, darunter:</p>
<ul>
<li>Wo liegen besondere Stärken im Linzer Kunst- und Kulturbereich? Und wo Schwächen?</li>
<li>Vor welchen spezifischen Herausforderungen steht die Kulturstadt Linz gegenwärtig und in den kommenden Jahren?</li>
<li>Welche Themen werden die städtische Kulturpolitik in den nächsten Jahren besonders fordern?</li>
<li>Welche Ziele sollen im Kunst- und Kulturbereich in den Jahren verfolgt werden? Und welche Maßnahmen empfehlen sich zur Erreichung dieser Ziele?</li>
<li>Wie sieht eine tragfähige Vision einer Kulturstadt Linz 2035 aus?</li>
</ul>
<p>Die Gesamtdauer des Projekts beläuft sich auf insgesamt 24 Monate:</p>
<ul>
<li>Phase 1: Planung und Analyse, 7 Monate, März bis September 2024</li>
<li>Phase 2: Partizipation und Diskussion, 12 Monate, Oktober 2024 bis September 2025</li>
<li>Phase 3: Abstimmung und Entscheidung, 5 Monate, Oktober 2025 bis Februar 2026</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CultHeRit &#8211; Identifying Solutions for Labor Market Imbalances in the Cultural Heritage Sector in the Danube Region by improving its Accessibility to Young Professionals</title>
		<link>https://liqua.net/liq/cultherit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jan 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[Laufzeit: 01/2024 &#8211; 06/2026Projektträger: KUPF OÖ &#8211; Kulturplattform Oberösterreich (Beteiligung von LIquA über MMag. Thomas Philipp)Auftraggeber: Interreg / Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) CultHeRit ist eine Initiative von 13 ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Laufzeit: 01/2024 &#8211; 06/2026<br /></strong><strong>Projektträger: KUPF OÖ &#8211; Kulturplattform Oberösterreich (Beteiligung von LIquA über MMag. Thomas Philipp)<br /></strong><strong>Auftraggeber: </strong><strong>Interreg / Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)</strong></p>
<p>CultHeRit ist eine Initiative von 13 Organisationen aus acht Ländern der Donauregion, die sich zusammengefunden haben, um Lösungen für die Abwanderung junger Talente und Fachleute aus dem Bereich des kulturellen Erbes zu finden. Dieses Phänomen manifestiert sich sowohl auf sektoraler als auch auf territorialer Ebene. Um dies umzukehren, zielt die multidisziplinäre Partnerschaft aus der Region darauf ab, positive Veränderungen in den Beschäftigungspraktiken von Einrichtungen des kulturellen Erbes und Museen (CHIM = Cultural Heritage Institutions and Museums) in der Region zu bewirken.</p>
<p>Durch die Verbesserung der Zugänglichkeit des Sektors für junge Fachkräfte wird das Projekt dazu beitragen, die Abwanderung hochqualifizierter junger Menschen zu verlangsamen und umzukehren, die Fachkräfte im CHIM-Sektor zu halten und gleichzeitig die Vielfalt der Arbeitskräfte in ihm zu erhöhen. Letztendlich strebt CultHeRit an, dass der Sektor attraktive Arbeitsplätze bietet, die ihren jungen Mitarbeiter*innen eine lohnende Karriere und berufliche Entwicklung ermöglichen.</p>
<p>Zu diesem Zweck werden mögliche Lösungen ausgearbeitet, getestet und durch Kampagnen und Veranstaltungen gefördert. Grundlage dafür ist, die aktuelle Situation zu verstehen, indem erforderliche Informationen gesammelt und das Ausmaß der Probleme durch eine umfassende Analyse ermittelt werden.</p>
<p>Nach einer Periode relativer wirtschaftlicher Stabilität, die das Aufblühen des Kultursektors begünstigte und eine stabile Beschäftigungssituation mit sich brachte, hat sich die Lage in den letzten Jahrzehnten rapide verschlechtert. Infolgedessen sank die Attraktivität einer Karriere im Bereich des kulturellen Erbes, da die Arbeitgeber in den meisten Fällen nicht in der Lage waren, innovative Beschäftigungspraktiken einzuführen, um die bescheidene finanzielle Entlohnung zu kompensieren. Da es keinen definierten sektoralen Karrierepfad und kein Beschäftigungsmodell für die Einstellung und Integration junger Fachkräfte gibt, kann es vorkommen, dass Universitäten junge Kandidat*innen vorbereiten, deren Erwartungen nicht mit dem Angebot der potenziellen Arbeitgeber übereinstimmen. Vorhandene Modelle oder HR-Praktiken aus anderen Sektoren können aufschlussreich sein, sind aber aufgrund des besonderen rechtlichen Status der Arbeitnehmer*innen und der Art der Arbeit in diesem Sektor nicht anwendbar. Dies hat zu Diskrepanzen auf dem sektoralen Arbeitsmarkt geführt.</p>
<p>Jüngste Untersuchungen zeigen, dass die Verengung der Möglichkeiten nach dem Abklingen der Covid-19-Pandemie bereits bestehende Schwachstellen offengelegt hat, so dass eine ganze Generation junger Menschen Schwierigkeiten hat, eine stabile Beschäftigung im CHIM-Sektor zu finden. In diesem Sektor ist projektbasierte Beschäftigung weit verbreitet, dazu kommen bescheidene Vergütungen und das Fehlen eines formalen Karrierewegs bzw. von Aufstiegsmöglichkeiten für junge Fachkräfte. Dies führt u. a. zu Instabilität und Unsicherheit am Arbeitsplatz. Die CultHeRit-Partnerschaft hat sich auf den Weg gemacht, gemeinsame Lösungen zu entwickeln, um diese Prozesse umzukehren, die Zugänglichkeit zu verbessern und stabile und erfüllende Karrieren in diesem Sektor anzubieten.</p>
<p>Der erste Schritt wird darin bestehen, relevante, verlässliche und vergleichbare Daten zu beschaffen, was, wie die Durchsicht neuer Literatur und politischer Dokumente zeigt, eine Herausforderung für sich ist. Die Partner werden die Dynamik und die aktuellen Bedingungen auf dem sektoralen Arbeitsmarkt analysieren: Beschäftigungspraktiken, Bildungsangebote und Erwartungen potenzieller Kandidat*innen. Nach der Diagnose des Ausmaßes der Probleme und der Identifizierung von verbesserungswürdigen Bereichen werden die Partner gemeinsam ein transnationales Beschäftigungsmodell entwickeln.</p>
<p>Durch eine Reihe von Pilot-Aktionen werden zehn Organisationen die Anwendbarkeit dieses idealen Modells unter realen Bedingungen testen, nachdem sie es an die nationalen Vorschriften und das lokale Umfeld angepasst haben. Als Ergebnis werden die Partner eine praktikable und weithin anwendbare Lösung für die Einstellung, Beschäftigung und Bindung von Arbeitnehmer*innen vorschlagen: ein datenbasiertes transnationales Beschäftigungsmodell.</p>
<p>Durch eine Analyse der Ungleichgewichte auf dem Arbeitsmarkt sowie strategische Empfehlungen zur Schaffung vielfältigerer und integrativerer Arbeitsplätze, zur Verbesserung der Beschäftigung junger Menschen und des Zugangs benachteiligter Gruppen zu den Arbeitsplätzen in diesem Sektor schließt sich das Projekt Initiativen an, die die Beteiligung und den Zugang für alle auf dem Arbeitsmarkt sicherstellen und die soziale Mobilität nach oben fördern.</p>
<div class="page" title="Page 6">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Das Projekt CultHeRit wird vom <a href="https://www.interreg-danube.eu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interreg-Donauraumprogramm der Europäischen Union</a> kofinanziert.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p><a href="https://liqua.net/liq/wp-content/uploads/CultHeRit-RGB.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2389" src="https://liqua.net/liq/wp-content/uploads/CultHeRit-RGB.png" alt="" width="3848" height="1259" srcset="https://liqua.net/liq/wp-content/uploads/CultHeRit-RGB.png 3848w, https://liqua.net/liq/wp-content/uploads/CultHeRit-RGB-300x98.png 300w, https://liqua.net/liq/wp-content/uploads/CultHeRit-RGB-768x251.png 768w, https://liqua.net/liq/wp-content/uploads/CultHeRit-RGB-1024x335.png 1024w" sizes="(max-width: 3848px) 100vw, 3848px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BTT F&#038;E &#8211; Ready for Transformation</title>
		<link>https://liqua.net/liq/btt-fe-ready-for-transformation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[Laufzeit: 08/2023 &#8211; 10/2023Kooperationspartner: Mag. Andreas SchwandnerAuftraggeber: voestalpine Stahl GmbH Mit dem Projekt „BTT F&#38;E – Ready für Transformation“ setzt sich die BTT-F&#38;E-Abteilung der voestalpine Stahl GmbH das Ziel, eine ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Laufzeit: 08/2023 &#8211; 10/2023<br /></strong><strong>Kooperationspartner: Mag. Andreas Schwandner<br /></strong><strong>Auftraggeber: </strong><strong>voestalpine Stahl GmbH</strong></p>
<div class="page" title="Page 2">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Mit dem Projekt „BTT F&amp;E – Ready für Transformation“ setzt sich die BTT-F&amp;E-Abteilung der voestalpine Stahl GmbH das Ziel, eine optimale Struktur und Organisation der Forschung &amp; Entwicklung im Bereich Bramme für die Herausforderungen und Aufgaben in den nächsten Jahren zu schaffen. Zu diesem Zweck wurden von einem Team der BTT-F&amp;E-Abteilung u. a. rund 30 Stakeholder*innen-Interviews durchgeführt, um aktuelle Aufgaben, Rollen und gemeinsame Erfolge, die aktuelle Situation zur Zusammenarbeit und Potenziale in diesem Kontext sowie Bedarfe, Anforderungen, Herausforderungen und Entwicklungen zu erheben.</p>
</div>
</div>
</div>
<p>LIquA begleitet den OE-Prozess der BTT-F&amp;E-Abteilung, der von Mag. Andreas Schwandner geleitet wird, auf wissenschaftlicher Ebene. Dazu wurden u. a. die Interviews mit Stakeholder*innen transkribiert, kodiert und kategorisiert, analysiert, interpretiert und im Rahmen mehrerer Workshops mit dem erweiterten Kernteam rund um die BTT-F&amp;E-Abteilung reflektiert und diskutiert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AK Kultur Oberösterreich: Neuausrichtung</title>
		<link>https://liqua.net/liq/ak-kultur-oberoesterreich-neuausrichtung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 10:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://liqua.net/liq/?p=2277</guid>

					<description><![CDATA[Laufzeit: 11/2022 &#8211; 07/2023Kooperationspartner: Mag. Andreas Schwandner &#38; Dipl.-Ing. Stefan KastnerAuftraggeber: AK Oberösterreich Laut AK-Gesetz sind die Arbeiterkammern dazu berufen, neben den sozialen, wirtschaftlichen und beruflichen auch die kulturellen Interessen ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Laufzeit: 11/2022 &#8211; 07/2023<br /></strong><strong>Kooperationspartner: Mag. Andreas Schwandner &amp; Dipl.-Ing. Stefan Kastner<br /></strong><strong>Auftraggeber: </strong><strong>AK Oberösterreich</strong></p>
<p>Laut AK-Gesetz sind die Arbeiterkammern dazu berufen, neben den sozialen, wirtschaftlichen und beruflichen auch die kulturellen Interessen der Arbeiternehmer*innen zu vertreten und zu fördern. In der AK Oberösterreich kümmert sich daher die Abteilung Bildung, Jugend und Kultur um ein zeitgemäßes und leistbares Kunst- und Kulturprogramm für ihre Mitglieder. Es umfasst u. a. Theateraufführungen, Kabarettabende, Konzerte, Lesungen, Filmvorführungen und Ausstellungen. Dazu kommen Kooperationen mit verschiedenen Kunst- und Kultureinrichtungen in Oberösterreich, die Vergabe von Preisen und die Durchführung von Specials wie dem AK-Kulturmonat im November.</p>
<p>LIquA begleitet den OE-Prozess des AK-Kultur-Teams, der von Mag. Andreas Schwandner und Dipl.-Ing. Stefan Kastner geleitet wird, auf wissenschaftlicher Ebene. Dazu werden u. a. Interviews mit Stakeholder*innen durchgeführt, beispielhafte Angebote im deutschsprachigen Raum erhoben und das Programmangebot der AK Kultur Oberösterreich analysiert. Im Rahmen mehrerer Workshops werden die zentralen Erkenntnisse aus diesen Arbeitsschritten vermittelt und die organisatorische Weiterentwicklung des AK-Kultur-Teams inhaltlich begleitet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kulturstrategie Lustenau 2030</title>
		<link>https://liqua.net/liq/kulturstrategie-lustenau-2030/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 10:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://liqua.net/liq/?p=2280</guid>

					<description><![CDATA[Laufzeit: 09/2022 &#8211; 04/2024Auftraggeber: Marktgemeinde Lustenau Im Jahr 2009 wurde ein Kulturleitbild im Auftrag der Marktgemeinde Lustenau veröffentlicht. Erstellt wurde es von Winfried Nussbaummüller, Kunsthistoriker, Kurator und seit 2012 Leiter ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Laufzeit: 09/2022 &#8211; 04/2024<br /></strong><strong>Auftraggeber: Marktgemeinde Lustenau</strong></p>
<p>Im Jahr 2009 wurde ein Kulturleitbild im Auftrag der Marktgemeinde Lustenau veröffentlicht. Erstellt wurde es von Winfried Nussbaummüller, Kunsthistoriker, Kurator und seit 2012 Leiter der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg. Ziel des Leitbilds war die Formulierung eines möglichst allgemein verständlichen Grundsatzpapiers, mit dem kulturelle Werte der Marktgemeinde verankert, das kulturelle Selbstverständnis geschärft und ein Kulturkonzept entwickelt werden sollten – vor allem basierend auf über 60 Gesprächen mit Personen, die das künstlerische und kulturelle Leben Lustenaus geprägt haben (und teilweise nach wie vor prägen). In 14 Kapiteln werden verschiedenen Themen wie „Architektur und Baukultur“, „Jugend“ oder „Musik und Liedgut“ beschrieben, wobei die kurzen Texte immer wieder mit Zielvorstellungen und Maßnahmenvorschlägen durchsetzt sind.</p>
<p>13 Jahre sind seit der Veröffentlichung dieses Kulturleitbilds vergangen. Es ist an der Zeit, sich an eine Reflexion der Inhalte zu machen. Die Marktgemeinde Lustenau beabsichtigt, in einem zwei Jahre dauernden partizipativen Prozess mit Start im Herbst 2022 eine zukunftsweisende Aktualisierung des Leitbilds vorzunehmen. Wichtig wird dabei sein, nicht nur ein allgemein gehaltenes Leitbild zu verfassen, sondern eine Kulturstrategie zu entwickeln, die als tragfähige Grundlage für das kulturpolitische Handeln der Marktgemeinde Lustenau für die nächsten ca. 10 Jahre dienen kann. In einem schlanken und kostenschonenden Prozess soll unter Beteiligung der Akteurinnen und Akteure aus dem Kunst- und Kulturbereich und darüber hinaus an einer gemeinsamen Vision, Leitzielen und Maßnahmen für die kulturelle Zukunft Lustenaus gearbeitet werden. Die Ergebnisse des Prozesses sollen in ansprechender Form verschriftlicht und veröffentlicht werden.</p>
<p>Im Zuge des Prozesses sollen verschiedene Fragestellungen beantwortet werden:</p>
<ul>
<li>Für was steht Lustenau in kultureller Hinsicht? Wie sieht die kulturelle Wahrnehmung aus?</li>
<li>Wo liegen besondere Stärken im Kunst- und Kulturbereich? Und wo Schwächen? Wo wird aktueller Handlungsbedarf im Kunst- und Kulturbereich gesehen? Welche weißen Flecken könnten strategisch entwickelt werden?</li>
<li>Welche Rolle kommt dem Kulturamt (zwischen Veranstalten und Verwalten) sowie den gemeindeeigenen Räumlichkeiten zu?</li>
<li>Inwieweit sollen bestehende Förderprozesse verändert werden (Leitlinien, Kriterien, Transparenz, Förderschienen, Fair Pay, ..)?</li>
<li>Welche Themen und Handlungsfelder sollen zukünftig vertieft betrachtet werden (z. B. Raum und Leerstand, Klimaschutz und Kultur, kulturelle Teilhabe, Inklusion im Kunst- und Kulturbereich, Baukultur und kulturelles Erbe, zeitgenössische Kunst, &#8230;)?</li>
<li>Welche Schlüsse lassen sich mit Blick auf den öffentlichen Aufritt, Zielgruppen oder Organisationsstrukturen ziehen?</li>
<li>Welche Ziele sollen im Kunst- und Kulturbereich in den nächsten zehn Jahren besonders verfolgt werden? Und welche Maßnahmen können zur Erreichung der Ziele empfohlen werden?</li>
</ul>
<p>Der gesamte Prozess läuft über 20 Monate und besteht aus drei Phasen, die teilweise ineinander übergreifen:</p>
<ul>
<li>Phase 1: Planung und Vorbereitung, September 2022 bis März 2023</li>
<li>Phase 2: Partizipation und Diskussion, Oktober 2022 bis März 2024</li>
<li>Phase 3: Abstimmung und Entscheidung, November 2023 bis April 2024</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LINZ AG Kommunikation &#038; Marketing: OE-Prozess</title>
		<link>https://liqua.net/liq/linz-ag-kommunikation-marketing-oe-prozess/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 10:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://liqua.net/liq/?p=2263</guid>

					<description><![CDATA[Laufzeit: 02/2022 &#8211; 06/2023Kooperationspartner: Mag. Andreas SchwandnerAuftraggeber: LINZ AG Kommunikation &#38; Marketing Der Bereich Kommunikation &#38; Marketing der LINZ AG will sich organisatorisch weiterentwickeln. Dabei steht vor allem eine stärker ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Laufzeit: 02/2022 &#8211; 06/2023<br /></strong><strong>Kooperationspartner: Mag. Andreas Schwandner<br /></strong><strong>Auftraggeber: </strong><strong>LINZ AG Kommunikation &amp; Marketing</strong></p>
<p>Der Bereich Kommunikation &amp; Marketing der LINZ AG will sich organisatorisch weiterentwickeln. Dabei steht vor allem eine stärker abteilungsübergreifende und themenorientierte Ausrichtung im Fokus.</p>
<p>LIquA liefert im Rahmen des OE-Prozesses, der von Mag. Andreas Schwandner geleitet wird, die wissenschaftliche Begleitung. Diese besteht u. a. in der Analyse von Interviews mit Führungskräften und Stakeholder*innen, der Vermittlung der zentralen Erkenntnisse aus diesen Interviews sowie der inhaltlichen Begleitung von Workshops mit der Bereichsleitung und den Abteilungen (Konzernkommunikation, Werbung, Online-Medien, Veranstaltungsmanagement, Sponsoring).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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