Open Source Security Solutions Protecting Employees and Data in Public Institutions

Das Forschungsprojekt soll den Verlust und (un-)gewollten Missbrauch von sensiblen, bürgerbezogenen Daten bei öffentlichen Einrichtungen verhindern. Ziel dieser Forschung ist ein höherer Sicherheits- und Verfügbarkeitslevel bei gleichzeitig geringerem Aufwand.

Laufzeit: 11/2012 – 10/2014

Kooperationspartner:
AIT Austrian Institute of Technology GmbH
X-NET Services GmbH
IKARUS Security Software GmbH
IKT Linz Infrastruktur GmbH
Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport

Auftraggeber:
Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH FFG (KIRAS-Ausschreibung für kooperative F&E-Projekte 2011)

Das Forschungsprojekt soll den Verlust und (un-)gewollten Missbrauch von sensiblen, bürgerbezogenen Daten bei öffentlichen Einrichtungen verhindern. Ziel dieser Forschung ist ein höherer Sicherheits- und Verfügbarkeitslevel bei gleichzeitig geringerem Aufwand. Hierzu wird die Machbarkeit und mögliche Umsetzung eines zentralen Security-Layers auf Basis unserer Erfahrung mit Intensive Computing, Anti-Virus und Verschlüsselung geprüft. Dieser Layer kontrolliert, verifiziert und verschlüsselt jegliche Kommunikation, die auf Endgeräten (Smartphones, Tablet-PCs, USB-Sticks, Laptops, etc.) stattfindet. Open Security wird unter eine Lizenz gestellt, welche die öffentliche Verifikation und die individuelle Anpassung an heterogene IKT-Systemlandschaften ermöglicht.

LIquA ist für das Arbeitspaket “Sozial-relevante Forschungsfragen” zuständig. Dabei geht es insbesondere um eine Erhebung von kritischen Erfolgsfaktoren bei der Einführung vergleichbarer Projekte, die Analyse der potenziellen Chancen und Risiken, differenziert nach Anwendungsprofilen und die Schaffung einer empirisch fundierten Grundlage zur Beantwortung relevanter Fragen für die Gestaltung der Open-Security-Lösung (z. B. Security Level, Usability, Acceptance, etc.).